Newsletter ostschweizerinnen.ch - Das FrauenSprachrohr
Ausgabe März 2015
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  1. Einleitung
  2. Ostschweizer FrauenNetzwerk
    Tagung vom 13. Juni
  3. Rückblick 7. März mit Link auf Artikel
  4. Berichte/Tipps aus der Redaktion
  5. Mitgliederwerbung in eigener Sache
Liebe Leserinnen
 
Kurz vor dem Frühlingsanfang beschert uns Petrus bereits ein sonniges Wetterhoch. Das macht echt Laune und entsprechend sind wir auch mit unseren Aktivitäten on- wie offline hochtourig unterwegs. Folgen Sie unseren Zeilen...
 
Sonnige Grüsse!
 
Ihr Vorstand von ostschweizerinnen.ch

20 Jahre St. GallerFrauenNetzwerke

FrauenNetzwerkTagung

Ostschweizer FrauenNetzwerkTagung an der FHS St. Gallen am 13.Juni 2015, 9.00 bis 18.00 Uhr
 
„FrauenNetzwerke gestern – heute – morgen“
 
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der St. GallerFrauenNetzwerke in diesem Jahr lädt ostschweizerinnen.ch in Kooperation mit verschiedenen Ostschweizer Frauenorganisationen zu einer ganz besonderen Tagung.
 
Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein. Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes Programm mit vielen Highlights. Eine Gelegenheit, Ihr Netzwerk mit wertvollen neuen Kontakten zu erweitern und auszutauschen.
 
Leiten Sie diese Voranzeige als Link zudem an Interessierte weiter und vernetzen Sie sich gemeinsam mit anderen Frauenorganisationen der Ostschweiz! Das ausführliche Programm, welche von Regierungsrätin Heidi Hanselmann eröffnet wird, erhalten Sie Mitte April. 

 

Demo Bern


Bern war uns am 7. März mehr als eine Reise wert... Frauendemo setzte gewaltige Zeichen für Lohngleichheit - jetzt!
 
Wie schon berichtet, braucht es Lohngleichheit jetzt, weil
  • sie in der Bundesverfassung und im Gleichstellungsgesetz steht;
  • finanzielle Unabhängigkeit für Frauen entscheidend ist;
  • sie die Erwerbsarbeit der Frauen stärkt;
  • sie zu fairen Renten für die Frauen führt;
  • sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert;
  • weil sie ein Schritt hin zu einer fairen Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit ist und somit zur Gleichstellung von Frauen und Männern beiträgt.
Damit die Forderungen nachhaltig umgesetzt werden, wurde ein Manifest zur Lohngleichheit lanciert – und über 5000 Unterschriften gesammelt.
 
Zu den Erstunterzeichnerinnen zählen Persönlichkeiten wie Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch, Unternehmerin Rosmarie Michel, Publizistin Esther Girsberger, Künstlerin Pipilotti Rist, Bankenprofessorin Gabrielle Wanzenried, CVP-Politikerin Barbara Schmid-Federer, Bäuerinnenpräsidentin Christine Bühler und alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey. Sie alle verleihen so der Forderung nach Lohngleichheit Nachdruck.
 
Mehr über den erfolgreichen Verlauf der Frauendemo  vom 7.März erfahren Sie hier.

 

Tipps aus der Redaktion



 

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